Ein „frohes“ neues Jahr – oder doch nicht?

Ein „frohes“ neues Jahr an Alle.

Von froh kann leider keine Rede sein!

Am 30.12.2015 hat die Landesregierung, auf eine sog. „Kleine Anfrage“ von Herrn Henning Höne( Mitglied des Landtages), eine für uns niederschmetternde Antwort gegeben.

„Die Landesregierung bewertet keine politischen Diskussionen in der Stadt Bergneustadt.
Wenn die Zumutbarkeit von Grundsteuerhebesätzen in Frage gestellt wird, besteht die Möglichkeit,
diese rechtlich überprüfen zu lassen. Sollte mit den behaupteten „Widerständen“
eine politische Diskussion über den richtigen Weg zur Haushaltssanierung gemeint sein, so
ist dies ein integraler Bestandteil unserer Demokratie und nichts, wogegen eine Landesregierung
etwas „unternehmen“ müsste.“ – aus Drucksache 16/10597 der Landesregierung NRW vom 30.12.2015

siehe externer Link:

http://www.landtag.nrw.de/port…/…/dokumentenarchiv/Dokument…

Wir sind schockiert und zutiefst von dieser Antwort enttäuscht.
Es scheint so, als ob keiner an unserem Schicksal interessiert ist.

Jetzt heißt es nochmal KÄMPFEN und nicht unterkriegen lassen!

Wir haben bis jetzt erst ZEHN !!! Anmeldungen für die Protestfahrt bei über 2600 Mitgliedern!

Wir sind nicht bereit, dem Sparkommissar so Tür und Tor zu öffnen! Denn genau das passiert und dann wird der Grundsteuersatz wohlmöglich doch noch auf über 1200 Punkte erhoben.

Wir sehen uns also beim Protest in Düsseldorf!

Gez. Daniel WolfPhilipp LangeUlrich Saßmannshausen

  2 comments for “Ein „frohes“ neues Jahr – oder doch nicht?

  1. M. Enders
    6. Januar 2016 at 19:32

    Der Termin für die Fahrt wurde nicht veröffentlicht. Ich habe das zufällig gehört von einem Bekannten.
    Wenn der Termin überall publik gemacht worden wäre hätte man viel mehr Teilnehmer.

    Viele Grüße
    M. Enders

    • admin
      7. Januar 2016 at 10:35

      Sie können uns ja helfen bei der Publizierung! Das hätte würde könnte hilft uns überhaupt nicht. Wir durften den Termin vor Anmeldung gar nicht groß bewerben. Das geht jetzt erst richtig los. Aber Sie dürfen gerne noch helfen.

      Und dennoch war der Termin ganz klar sichtbar bisher. Auch in den Medien, wie Radio Berg und in der lokalen Presse! Wir tun schon was…

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